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Aurobindo

Eigentlich wollte ich keinen Hund mehr haben. Doch es kam anders. Zuerst zeigte mir jemand einen Hund, der irgendwie kränklich und schwach war. In diesem Zusammenhang fiel ein wienerischer Ausdruck, wie Zniachterl, oder Krepierl. (Weil ich mir den Traum nicht sofort notierte, habe ich den korrekten Ausdruck vergessen.) Den wollte ich nehmen, doch auch das kam schließlich anders. Jemand anderer drängte mir einen Hund auf, der vermutlich eher ein Schaf war, denn er hatte gedrehte Hörner.

Anfangs war der Schafhund sehr brav und lieb. Doch dann wurde er aggressiver. Kräftig war er zudem auch. Ich hatte Angst, er würde vielleicht jemanden rammen. Mir tat er allerdings nichts.

Der Traum ging in eine andere Richtung weiter. M. begann sich für Aurobindo zu interessieren. Das wunderte mich, freute mich aber auch. Aus dem Bücherregal - es sah anders aus als das was wir jetzt haben - hatte er sich eine Biografie heraus gezogen und las sie begeistert.

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