Träume erfüllen sich manchmal auf eine andere Art und Weise, als man es erwarten würde. Sie verwenden oft auch eine andere Ausdrucksweise als diejenige, welche wir im täglichen Leben verwenden. Ist zum Beispiel die Rede von: in einem Jahr, so ist meistens damit gemeint, innerhalb eines Jahres. Ein Traum sagte einen "Bruderkrieg" in der Türkei voraus. Gemeint ist damit wohl ein Bürgerkrieg. Manchmal erfüllen sich Träume auch auf andere Weise als man es annehmen würde. Sie beziehen sich oft auf Zeitungsartikel und so wird manchmal aus einer kleinen Meldung eine wichtige Angelegenheit, wenn man den Traum falsch interpretiert.

Bilder hingegen werden oft genauso wiedergegeben wie man sie später präsentiert bekommt. Das ist oft schwierig zu vermitteln. Dazu müsste man den Traum zeichnen. Wer kann das schon so einfach? Zwar erkennt man sie selbst wieder, aber man kann sie im allgemeinen nicht korrekt darstellen und deshalb wissen andere nicht, ob eine Übereinstimmung herrscht, oder nicht. Deshalb habe ich immer zumindest versucht so genau wie möglich ein Bild, oder eine Szene zu beschreiben. Später habe ich auch Zeichnungen angefertigt. In einem Fall ist mir das meiner Meinung nach relativ gut gelungen. Es existieren aus diesem Grund auch einige Bücher von mir, die illustrierte Träume zeigen

 

Folgender Traum zeigte ein Bild, welches ganz genauso später in einer Zeitung zu sehen war. 

 

 

21.7.2002 Wir gingen in einer großen Halle umher. An einer Wand hing ein toter Mann mit dem Kopf nach unten. Die Beine standen etwas geknickt halb nach oben. Er war voll Blut und das Blut tropfte auf uns. Das war unangenehm. Jemand sagte: Na, hoffentlich hatte er kein Aids!"

 

 

Der Unterschied bestand aber darin, dass er während der Aufnahme von einem Hochhaus in die Tiefe fiel. https://www.n-tv.de/politik/119/Der-Fallende-Mann-von-New-York-article4245791.html Dieser Artikel stammt aus dem Jahr 2011.

 

Es handelte sich um ein Opfer des Terroranschlags in New York. Auf dem Foto in der Zeitung war das allerdings nicht wirklich ersichtlich. Ich wusste es zwar, weil es ja dort stand, aber hätte ich es nicht gewusst, wäre es durchaus möglich gewesen, das Foto falsch zu verstehen. Der Hintergrund war ein Hochhaus, das man als solches auch nicht eindeutig erkennen konnte, weil nur ein kleiner Ausschnitt davon zu sehen war. Im Traum sah ich das Foto offensichtlich, interpretierte es auch richtig, denn der Mann sprang gerade in den Tod, veränderte es aber auch wieder - blutig war er ja noch nicht, als er fotografiert wurde - und ich schien auch nicht zu begreifen, dass es eine Bewegung zeigte. Im Traum war er daher starr, er "hing" an der Wand (in einer Halle).

 

Warum hat der Traum gerade dieses Foto ausgewählt? Vielleicht weil es an eine Tarotkarte erinnerte? Denn mit Tarot habe ich mich auch kurze Zeit beschäftigt. Hier sieht man zum Vergleich die Tarotkarte. https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Geh%C3%A4ngte

Wahrscheinlich hat der Traum die beiden Elemente miteinander verwoben. Denn im Traum sah ich als Hintergrund eine Halle von innen - auf dem Foto erkennt man nicht eindeutig, dass der Mann sich außerhalb eines Gebäudes befindet. Im Traum hing er an einem Seil - wie der Gehängte - im Bild sieht man nichts dergleichen.

 

Das Bild gab es schon am 11. September 2001. Wann es erstmals veröffentlicht wurde weiß ich nicht. Sicher lange vor meinem Traum. Danach aber auch immer wieder von neuem. Ich sah das Foto in einer Zeitung, kurze Zeit nachdem ich diesen Traum hatte.

Naturgemäß finden sich viele Traumerfüllungen nicht in den Büchern. Entweder weil sie erst nach dem Erscheinen des Buches auftraten, oder weil sie schlichtweg für mich unauffindbar waren. Man muss sehr genau die Zeitung lesen, um Übereinstimmungen zu finden. Bei Ereignissen die Aufsehen erregen ist das leichter als bei banalen.

 

Hier einige wenige, nachträglich aufgetretene Erfüllungen.


Lulu 9,89€     PSI-Traumsammlung 2005/04, Seite 4. Im Buchhandel oder bei  LULU

 http://www.lulu.com/shop/maria-sand/psi-traumsammlung-200504/paperback/product-23654524.html

 

Am 20.9.2005 träumte ich: In einer Kirche waren an einer langen Schnur lauter Krawatten aufgehängt, die sanft im Wind flatterten.

 

Erfüllung:

Es gibt mehrere Meldungen in den Zeitungen zu diesem einen Ereignis. Ich habe irgendeine herausgesucht.
Auf https://www.shz.de/lokales/nordfriesland-tageblatt/fuers-hospiz-weg-mit-den-krawatten-id16595376.html findet man folgenden Artikel vom 14. April 2017
Niebüller Bank motiviert Kunden und Mitarbeiter zur Abgabe ihrer Binder - Krawatten-Kette flattert nun über der Hauptstraße.
Dazu gibt es auch ein Foto, auf welchem die aufgehängten Krawatten zu sehen sind.
Hier vom Hospiz über die Aktion http://www.wilhelminen-hospiz.de/100/artikel-leer-16-17.htm?datei164=dateien%2F188a.htm
Die meisten Menschen werden sich über diesen langen Zeitraum wundern, der zwischen Traum und Erfüllung liegt. Skeptiker werden sowieso nicht daran glauben, dass dies überhaupt vorauszusagen möglich ist. Beweisen kann man es zwar nicht, weil der Traum keine genauen Angaben, wie Zeit und Ort macht. Noch dazu spricht der Traum von "in der Kirche", während diese Krawatten auf der Straße aufgehängt wurden. Doch man muss sich erstens einmal fragen, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass jemand eine solche Aktion macht. Zweitens geht es dabei nicht um eine Kirche, aber um einen guten Zweck und auch um Tod und Sterben. Dafür war immer die Kirche zuständig.

Mich beschäftigte im Traum die Frage, weshalb die Leute ihre Krawatten abgelegt hatten. Das konnte ich nicht verstehen. Der Traum geht weiter und spricht von einem "Propheten", der jemanden falsch beraten und so in den Ruin getrieben hat. Offenbar ist der Begriff "Prophet" vom Traumbewusstsein gewählt worden, weil er "die Zukunft voraussagte". Es wird hier eine Beziehung zwischen dem Begriff "Kirche" und "Voraussage" hergestellt. So funktioniert die Logik des Unterbewusstseins. Die Aktion wurde jedoch von Bankbeamten erdacht und durchgeführt. Also könnte der "Prophet", der sich als ein falscher Prophet herausstellt, ein Bankbeamter sein. Angestellte einer Bank raten ihren Kunden wie sie ihr Geld anlegen sollen - und können auf diese Weise auch jemanden ruinieren.
Zu mir wird insofern vom Traumbewusstsein eine Beziehung hergestellt, als es viele Leute gibt die nicht an meine Fähigkeit, im Traum Voraussagen zu machen, glauben. Weil sie es nicht glauben können. Der Traum stellt somit ein Ganzes dar, aus mehreren Überlegungen und Assoziationen bestehend.

Es muss natürlich jetzt nicht unbedingt gerade um diese Bank gehen, nur weil es eine Krawatten-Aktion gab. Aber es geht wahrscheinlich um eine Bank, bzw. um einen Berater einer Bank. Wen der Traum konkret meint, lässt sich nicht feststellen. Aber es gibt solche Fälle, wie dieses Beispiel aus dem Jahr 2014 zeigt. http://sparkassenopfer.info/
Obwohl es eine interessante Parallele gibt. Eine Doris Lange-Sturm 26/03/2014 um 07:56 schreibt auf dieser Seite über ihr Erlebnis. Diese Sparkasse ist in Altenkirchen.

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Am 6. 7. 20004 träumte ich:
Dann ging es um den Abriss alter Gebäude in Wien. Ich erlebte das als Verlust schöner, alter Bausubstanz. Was genau abgerissen werden sollte wusste ich nicht, es war aber sicher ein Gebäude dabei, das Tirolerhof hieß und als erstes Gebäude seiner Art (Gasthof?) bezeichnet wurde.

 

Die erste Übereinstimmung:
Seit einigen Jahren wird in Wien alte Bausubstanz massiv zerstört. Das ist seit 2015 ein Thema, über das viele Zeitungen geschrieben haben.
http://www.initiative-denkmalschutz.at/index.php/meldungen
Initiative Denkmalschutz: „Das erste Grand Hotel Wiens darf vom Bundesdenkmalamt (BDA) nicht filetiert werden!“ (2., Taborstraße 18)
Hier gibt es eine teilweise Übereinstimmung insofern, als es um das erste Hotel Wiens geht. Also um "das erste seiner Art". Der Name stimmt allerdings nicht überein. Derzeit existiert es noch, ebenso wie der "böhmische Prater". 
Es gibt in Wien ein Cafe Tirolerhof, das ebenfalls noch existiert. Es befindet sich in der Führichgasse 8, im 1. Bezirk.

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Am 2.10.2004 träumte ich:
Mir fiel ein schlecht stehender Zahn aus, nachdem er schon gewackelt hatte. Dann verlor ich noch weitere Zähne.

 

Im Jahr 2014 oder 2015, genaues Datum weiß ich nicht mehr, biss ich mir genau diesen Zahn aus. War mir bisher noch nie passiert. Es war übrigens der einzige schief stehende Zahn den ich hatte. Einige Monate später biss ich mir den Zahn daneben aus. Diese Ereignisse ließen sich beweisen, weil ich ja deswegen beim Zahnarzt war.

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23.9.2004 Ich hatte zwei Hunde. Einer war klein und hatte eine eingedrückte Schnauze.

Im Jahr 2015 hatte sich eine Tochter spontan einen Hund genommen. Er passt fast auf die Beschreibung, hat aber kurze Haare und ist schwarz. Der Hund ist auch sehr klein. Derzeit ist der Hund bei uns. Somit habe ich jetzt zwei Hunde.

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Aus meiner Traumsammlung, Traum 23.10.2004

Wir druckten ein ganzes Wörterbuch aus dem Internet aus  ...  Hölder Pichler Tempsky brachte einen Puzzle-Automaten heraus. 

Der Traum enthält aber noch einen weiteren Hinweis:  "Doch er sagte, der Chef (der Druckerei) habe etwas gegen diese Kunden. Worauf ich sagte, in der heutigen Zeit müsse man mit Kunden freundlich umgehen, es gebe nicht so viele davon."
Wenn der Traum von Kunden spricht, meint er in diesem Zusammenhang entweder den Endverbraucher, oder aber den Kunden der Druckerei, der einen Druck in Auftrag gibt. Das geht nicht klar aus dem Text hervor. In jedem Fall ist es ein Hinweis darauf, dass die Geschäfte der Druckereien und/oder der Verlage schlecht gehen, weil sich kaum jemand einen Auftrag zu geben leisten kann. Was wiederum auf eine Wirtschaftskrise hindeutet. In dem Traum geht es offensichtlich um zwei Druckereien. Um die in der M. arbeitete. Sie enthält eine Warnung und um HPT.

Mögliche Erfüllung:
Im Jahr 2004 arbeitete M. noch bei einer Druckerei, die kurz danach (2008 bis 2014) in Konkurs ging. Druckereien haben schon seit einiger Zeit Probleme.

Mögliche Erfüllung:

Hölder Pichler Tempsky hat "Puzzles" heraus gebracht - für Englisch beispielsweise. Das hier ist eines davon. Leider kann ich nicht feststellen, wann diese Puzzles erstmals produziert wurden. Man kann auch direkt über das Internet manches abrufen. https://www.hpt.at/schulbuchplus/
Der Traum stammt aus dem Jahr 2004. Das ist doch ein ziemlich langer Zeitraum. In den letzten 13 Jahren kann sich vieles verändert haben. 

Über 100 interaktive Übungen aus den Bereichen Reading, Listening, Grammatik und Wortschatz zu den Units 1A-25A des Lehrbuches. SchülerInnen können mit Multiple Choice, Matching Exercises (Drag & Drop), Jigsaw Reading, Word Order und Correcting Mistakes, Gap Filling und Crossword Puzzles selbständig üben und Ihre Leistung überprüfen.

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Am 20.5.2005 träumte ich:
Ich spürte die neuen Differenzen der beiden Gruppen (Amerikaner und Russen). Man musste sich entscheiden auf welcher Seite man stehen wolle. Das konnten aber nur diejenigen, die es bemerkten. Es war vorhersehbar, dass die Russen eine Diktatur errichten würden. Die Zukunft schien für die Russen schlecht zu sein, für die Amerikaner aber gut.

 

Erfüllung:

Der Traum begann zwar mit der Bemerkung "kurz nach dem Krieg", enthält jedoch Hinweise auf Gegenwart und Zukunft. Wenn man bedenkt, dass sich vor allem sehr wichtige Ereignisse lange Zeit vor ihrem Eintreten abzeichnen, ist das nicht weiter verwunderlich. Weil ich so gut wie nie von der Vergangenheit, sondern fast immer nur von der Zukunft träume, gehe ich davon aus, dass es sich bei dem Traum um Zukunft handelt. Mit dem Wort "Krieg" könnte auch der "kalte Krieg" gemeint sein. Amerikaner und Russen wurden Freunde, was sich aber in der Zwischenzeit geändert hat. Im Jahr 2005 war noch alles zwischen beiden Großmächten in Ordnung. Seit der Annexion der Krim im März 2014 gelten die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen als belastet.

Dass sich die Traum-Szene in Österreich abspielte sagt nicht viel aus. Der Traum stellt eine Beziehung zu mir her, weil ich als die träumende Person fast in jedem Traum auftrete. Es gibt auch keinen festen Ort, der als Symbol für die Beziehung zwischen den USA und Russland dienen könnte.

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Am 17.5.2005 träumte ich:
Im Haus (das mir fremd erschien) waren plötzlich lauter Polizisten. Darunter auch einige Frauen. Eine hatte auffallend rotes Haar. Ich starrte den Leuten zeitweise in die Augen, was ihnen unangenehm zu sein schien. Nachdem sie etwas gemacht hatten, wollten sie wieder abziehen. Wir hatten ein kleines Kind, das sie mit Handschellen gefesselt hatten.

 

Erfüllung:

Kinder werden selten von Polizisten gefesselt. Wenn das einmal passiert, steht es in den Zeitungen. Ich habe nur 3 passende Meldungen in den Medien zu diesem Thema gefunden. Alle drei beziehen sich auf eine Zeit nach 2005. Ein Artikel beschreibt eine Situation wo es eigentlich um Jugendliche geht und ein Artikel beschreibt eine Situation wo es um einen Buben geht. Auch um eine Neunjährige, die man aber nicht zu sehen bekommt. Ob sie lange Haare hat weiß man nicht. Es dürfte sich auch nicht um einen echten Polizisten handeln, sondern eher um einen Sicherheitsbeamten der Schule. Also nur eine Geschichte trifft genau auf den Traum zu. Ein sechsjähriges Mädchen wurde gefesselt, weil es "ausrastete". Das war im Jahr 2012. Offenbar hat es lange Haare. Wie lang sie sind sieht man nicht genau.

Nun könnte man natürlich behaupten, es handele sich um einen Zufall. Das ist jedoch ziemlich unwahrscheinlich. In meinen Traumbüchern gibt es sicher nur diesen einen Traum, in welchem ein Kind mit Handschellen gefesselt wurde. In dem Traum gibt es die Übereinstimmung: Kind hat lange Haare. Es gibt ein Video, wo man auch das Haus und teilweise die Wohnung des Kindes sieht. Was nicht passt, sind die roten Haare einer Polizistin. Es gibt dort anscheinend keine Polizistin mit roten Haaren. Zumindest habe ich keine im Internet gefunden. Es gibt eine Serie mit einer Polizistin die rote Haare hat. Daher wäre es möglich, dass der Traum zwei Elemente miteinander vermischt hat - was bei Träumen häufig der Fall ist.

Weil Träume nicht immer so konkrete Aussagen machen, dass man mit absoluter Sicherheit beweisen kann, dass es sich immer um Traumerfüllungen handelt, wenn es Übereinstimmungen gibt, ist meine Traumstudie im Prinzip auch eine Statistik. Jeder kann sich ausrechnen wie häufig solche angeblichen "Zufälle" (wie Skeptiker es nennen) auftreten und wie wahrscheinlich es ist, DASS sie so häufig vorkommen.

Ladendiebstahl: Kinder in Handschellen 

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.polizei-aerger-ladendiebstahl-kinder-in-handschellen.63a6014b-f16e-4153-b3e3-4943fe537ec8.html

Weil sie einem ausrastenden sechsjährigen Mädchen Handschellen anlegte, muss sich die Polizei im südlichen US-Bundesstaat Georgia nun verteidigen.
http://diepresse.com/home/ausland/welt/750227/Sechsjaehrige-in-Handschellen_Kritik-an-USPolizei

Erfüllung:

05. August 2015 09:55; Akt: 05.08.2015 10:38
Polizist fesselte weinenden Schüler (8) mit Handschellen
Ein schockierender Fall von Kindesmisshandlung im US-Bundesstaat Kentucky beschäftigt das Bundesgericht. Ein hyperaktiver achtjähriger Volksschüler war von einem Polizisten mit Handschellen gefesselt worden. Auch eine Neunjährige erfuhr die gleiche Behandlung. Die Eltern verklagen nun die Schule.

 


Immer wenn sich ein Traum erfüllt, der in meinen Büchern aufscheint, werde ich diese Erfüllung im Blog veröffentlichen.


Anfangs sammelte ich meine Träume in Heften und Büchern und das behielt ich auch noch bei, als wir bereits Internet hatten. Das sah ungefähr so aus. Ich schrieb den Traum auf und fügte später die Zeitungsmeldung ein, sofern ich genug Platz hatte. Der Vorteil: Die "Traumerfüllung" konnte nicht verloren gehen. Der Nachteil: Es wurde bald unübersichtlich, weil ich viele Meldungen dann irgendwo einkleben musste. Als ich dann die Träume ins Internet stellte, gab ich die "Erfüllungen" meistens nicht dazu. Das war für mich zu viel Aufwand. Sie fehlten dann natürlich auch im Buch. Deshalb gibt es sehr viel weniger Anmerkungen zur Traumerfüllung, als eigentlich da war.

Erst in den letzten Jahren schrieb ich die Träume gleich im Internet.Trotzdem gingen viele Anmerkungen zur Traumerfüllung verloren. Ich verwendete Foren und später Blogs. Die Angebote veränderten sich, viele Angebote wurden aus dem Netz genommen. Nun hatte ich die Träume beispielsweise in einem Blog gesammelt und als Kommentar die Erfüllung gepostet. Als ich dann alles kopierte, ließ ich der Einfachheit halber die Kommentare meistens weg. Sie fehlten also im Buch, während sie im Internet zu finden waren. Dann wurde der Blog irgendwann gelöscht und die Anmerkungen gingen verloren.