Das Buch "illustrierte Traumsammlung" dient dem Vergleich zwischen Traumbildern und den Bildern aus der realen Welt, nachdem ein Traum sich erfüllt hat.

Die Autorin hat versucht, ihre Träume zu illustrieren. Die Träume aus dieser Traumsammlung werden in Kürze bei BoD auch ohne Illustration erscheinen. Da es sich bei dieser Ausgabe um ein Fotobuch handelt, ist es dementsprechend teuer. Interessant ist es vor allem für Parapsychologen und auch für Psychologen.

 

Es kostet 99,80€ und kann nur direkt bei LuLu bestellt werden.

 

https://www.lulu.com/de

Ein kleines Beispiel für eine Übereinstimmung einer Traumzeichnung mit einem Foto. Das Foto stammt aus der Kronen Zeitung, Urheber ist Kathpress. Der Traum nimmt das Foto offensichtlich genau auf, verändert aber den Zusammenhang. Er baut eine neue Geschichte daraus.

Es handelt sich um einen ziemlich langen Traum, deshalb jetzt nur kurz die hier gezeichnete Szene.

 

Der Traum:

 

Mit zwei Personen, welche ich für meinen Onkel und für meine Tante hielt, obwohl sie anders aussahen als real, fuhr ich noch schnell etwas einkaufen. Zum letzten Mal wollte ich etwas Süßes essen und danach nie wieder. Deshalb sah ich mich um, was besonders begehrenswert wäre. Plötzlich kam ich auf die Idee, doch noch die Polizei zu verständigen. Zu dieser Zeit befand ich mich in einer äußerst seltsamen Gegend. Auf der Straße über welche ich ging, lagen Teile von Gesichtern. Alles wirkte bizarr und unwirklich. War das ein Film mit Bruce Willis, überlegte ich. Wahrscheinlich würde er auf einmal als einziger Polizist auftauchen, kam mir in den Sinn. Das passierte jedoch nicht.

 

Solche kompletten Übereinstimmungen sind leider eher selten, weil ich zu wenig Augenmerk darauf gelegt habe. Es ist mühsam einen Traum gleich nach dem Aufwachen zu zeichnen, denn da habe ich meistens am wenigsten Zeit dazu. Macht man die Zeichnung aber nicht gleich, vergisst man wieder darauf. Oder man erinnert sich nicht mehr so genau daran, wie das innere Bild ausgesehen hat.

 

Einige weitere illustrierte Träume die sich bildlich erfüllt haben, die man aber nicht in diesem Buch findet. Sie stammen aus meiner öffentlichen Traumsammlung.

 


Heute -  7. Juli n2019 - hat sich ein Traum erfüllt. Am 3. Juni 2019 träumte ich von einem Baum der von einem Raum in einem Haus, ins Freie wuchs. Heute war ich in einem Restaurant, in dem es einen Baum gab, der ins Freie wuchs. Genau wie auf meiner Zeichnung. https://neueparanormaletraeume.blogspot.com/

 

Es gab eine elegante, weiße Türe mit undurchsichtigem Glas. Wie die Wohnung aussah habe ich vergessen. Nur etwas fiel mir auf. Am Plafond gab es eine quadratische Öffnung, durch die ein Baum ins Freie wuchs. Würde er noch größer werden, würde er die Bäume berühren die draußen wuchsen. Da könnte die Katze später ins Freie gelangen. Das machte mir Sorgen. Doch dann dachte ich. sie würde sich an uns gewöhnen und nicht mehr weglaufen.

Von dem Baum im Zimmer sah ich einen Querschnitt.



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Traumerfüllung

7.7.2019 Vor einigen Tagen meldete sich eine Verwandte von M. bei ihm, weil sie nach Wien gekommen war. Gestern (6.7.2019) lud er sie zum Essen ein. Wir bekamen einen Tisch in der Raucherabteilung mit dieser Aussicht, weil die Eingeladenen schon dort waren. Das Restaurant heißt Kent.


Man erkennt es schlecht, weil sich das Glas spiegelt, aber wenn man genau hinsieht merkt man doch, dass es sich um einen Baum handelt. Er wächst sozusagen im Raum, nach oben hin ist er offen und der Baum wächst ins Freie. Genau wie in meinem Traum.

Hätten wir einen Tisch im Nichtraucherbereich bekommen, hätte ich den Baum gar nicht bemerkt.

Der Traum ging allerdings weiter:

 

Im Traum ging es auch um Katzen. Wir unterhielten uns über Katzen. Das Gespräch entstand weil ich sagte, ich müsse zur Katze von S. gehen, weil diese Medikamente braucht. Eine Anwesende zeigte Fotos von Katzen, ich auch.

 

Ein zweiter Traum hat sich ebenfalls erfüllt. Allerdings habe ich ihn nicht veröffentlicht, weil es sich nur um ein Gespräch handelte und weil ich keine Zeit hatte, um im Internet etwas zu schreiben.

 

Vor drei oder vier Tagen träumte ich, Y fühle sich körperlich schlecht und wurde untersucht. Die Ärzte meinten, sie sei gesund. Ich sagte sie solle den Blutzucker überprüfen lassen.

 

Heute fuhr sie mit mir im Auto. Sie sagte sie fühle sich schlecht, das könne vielleicht am Blutzucker liegen.

 

Offenbar kann man auch unwichtige Gespräche bereits vorher wissen. Da stellt sich die Frage wie das möglich ist. Ist in Wahrheit alles bereits abgelaufen? Erinnern wir uns nur nicht daran?


Ich hatte Probleme mit meiner Kleidung. Nichts passte mir. Vieles war zu klein, anderes aber zu groß. Schließlich zog ich eine lange Jacke an. Sie sah ungefähr so aus.


Sie war mir viel zu groß. Fast verschwand ich in ihr. Das sah komisch aus.

Danach fand ich eine Katze. Sie hatte mehrere Verletzungen. Ich brachte sie ins Tierschutzhaus.


In der Früh hatte ich keine Zeit den Traum zu posten. Deshalb notierte ich ihn auf einem Blatt Papier und skizzierte schnell die Zeichnungen. Kurz danach ging ich fort, weil ich zu einer Untersuchung musste.

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Erfüllung:

Auf meinem Weg zum Labor kam ich an einem Geschäft vorbei. Dort sah ich in der Auslage einen Mantel, der wie meine Traum-Jacke aussah.


Als Beweis kann das natürlich nicht gelten. Es ist nur ein Beweis für mich selbst.


Diesmal habe ich mir nur einen "Traumfetzen" gemerkt. Teilweise wurde im Traum Französisch gesprochen.


 
Der Name Talleyrand wurde genannt. Es ging dabei um ein Spiel. Was genau das war habe ich vergessen. Es hieß: "Keine Angst vor kleinen Bürgern!" Der Name wurde aber auf Französisch gesagt. Das alles fand ich irgendwie lustig. Ich konnte die Schachtel sehen, in welcher die Spielfiguren aufbewahrt wurden. So als würde ich von oben her hinein sehen. Wahrscheinlich waren das die kleinen Bürger.

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Diesmal ist es unsicher, ob es sich um eine Erfüllung handelt.

Am 27.4.2019 erschien auf https://www.krone.at/1911872 ein Artikel, bei dem es um Fälschungen von Lego geht. Dazu sah man dieses Foto


Man sieht auf dem Foto - nicht sehr gut, aber doch - kleine Figuren abgebildet auf der Schachtel. Star Wars hat zwar mit Talleyrand nichts zu tun, aber derzeit achte ich auch mehr auf die Bilder und weniger auf die Aussage an sich. Was die Bilder betrifft, ist eine gewisse Übereinstimmung da. Es gibt eine Schachtel, in der sich Spielfiguren befinden.

So ganz anders als die französiche Geschichte ist Star wars aber auch wieder nicht: "...vom Aufstieg des Galaktischen Imperiums und von der erfolgreichen Revolution gegen das Imperium durch die früheren Anführer der Republik." und "Dieser Kampf spiegelt sich im Konflikt zwischen demokratisch orientierten und tyrannischen Figuren wider. " (wikipedia)

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Heute habe ich - auf der Suche im Internet nach Nostradamus Seiten - ein seltsames Forum entdeckt. Der Eintrag stammt aus dem Jahr 2011, ist also schon ziemlich alt. Hier gibt es keine direkt Übereinstimmung, aber eine gewisse Parallele, die mehr als eigenartig ist.

Es wird zitiert:

http://p2.groo.ps/nostradamus-deutschland

"Hör nochmal zu, kleiner Mann
1946 hat ein großer Mann – Wilhelm Reich – einen Text geschrieben, in dem er dich direkt angesprochen hat. Die Rede an den kleinen Mann wurde 1947 in englisch unter dem Titel Listen Little Man veröffentlicht. Es war die emotionelle Reaktion Reichs auf die vielen Verletzungen und Demütigungen, denen er sich ausgesetzt sah." ... "Kannst du dir Vorstellen, kleiner Mann," ... usw. Das geht ziemlich lang immer so weiter und immer wieder wird geschrieben: "kleiner Mann". Auch wenn der Autor immer von "kleiner Mann" schreibt, mitunter auch von "kleiner Frau", ist im Prinzip doch der Bürger, die Bürgerin gemeint.


Eigentlich wollte ich keinen Hund mehr haben. Doch es kam anders. Zuerst zeigte mir jemand einen Hund, der irgendwie kränklich und schwach war. In diesem Zusammenhang fiel ein wienerischer Ausdruck, wie Zniachterl, oder Krepierl. (Weil ich mir den Traum nicht sofort notierte, habe ich den korrekten Ausdruck vergessen.) Den wollte ich nehmen, doch auch das kam schließlich anders. Jemand anderer drängte mir einen Hund auf, der vermutlich eher ein Schaf war, denn er hatte gedrehte Hörner.

Anfangs war der Schafhund sehr brav und lieb. Doch dann wurde er aggressiver. Kräftig war er zudem auch. Ich hatte Angst, er würde vielleicht jemanden rammen. Mir tat er allerdings nichts.
Der Traum ging in eine andere Richtung weiter. M. begann sich für Aurobindo zu interessieren. Das wunderte mich, freute mich aber auch. Aus dem Bücherregal - es sah anders aus als das was wir jetzt haben - hatte er sich eine Biografie heraus gezogen und las sie begeistert.

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Erfüllung: 13. April 2019

Der heutige Traum https://psi17.jimdo.com/2019/04/13/aurobindo/hat sich zum Teil erfüllt, aber leider hatte ich das Handy nicht zur Hand. Bis ich es nahm und auf fotografieren stellte, war schon alles vorbei. Ich sah nur zwischendurch hin und wieder hin - aber offenbar im richtigen Moment.

Man sah jemand in einem Bett mit einem Tier, dessen Hörner so aussahen wie auf meiner Zeichnung.
13.4.2019
Während ich etwas im Internet machte, lief TVMONDE EUROPE, um 14:25
La petite leçon de cinéma
(Film: Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts Die 15jährige Alice ist mit Mathieu verabredet, dem begehrtesten Jungen der Schule. Ihre Freundin Julie leiht ihr für diesen Anlass ein hübsches rotes Kleid. Doch Alice besitzt nur ein Paar abgetragene Turnschuhe. Gemeinsam ziehen sie los, um die perfekten Schuhe zu finden - doch nichts läuft wie geplant. Regie: Frédéric Mermoud (Schweiz, 2016)
Mit: Alba Gaïa Bellugi (Alice), Lorenzo Lefèbvre (junger Verkäufer), Pauline Serieys (Julie) 


Am 15.4.2019 gab es im französischen Fernsehen wieder ein Tier mit gedrehten Hörnern zu sehen. Diesmal am Vormittag. Es wurden diese Tiere in Kisten transportiert und dann frei gelassen. Man hatte sie mit Sendern ausgestattet, deshalb sieht das so seltsam aus. Das Tier hat also ein Halsband um, wie ein Hund.


Da ich derzeit Französisch lerne und mich mit Nostradamus beschäftige, ist es nicht verwunderlich, dass mein Traumbewusstsein in Richtung Frankreich denkt.

 


Eine Frau - wahrscheinlich war sie Tierärztin - hatte einen Mann sozusagen erfunden. Ich arbeitete bei ihr immer am Samstag und ich glaube, eine meiner Töchter arbeitete dort auch. Um so zu tun, als würde dieser Mann existieren, schickte sie jemanden zeitweise irgendwo hin. Da wurde auch dessen Name genannt, den ich leider vergessen habe.

Die Frau wollte Fische verkaufen, oder behandeln. Das weiß ich auch nicht mehr so genau. Für Fische hätte ich schon viel Werbung gemacht, erklärte ich ihr. Das Geschäft schien in dieser Hinsicht aber nicht so gut zu laufen. Es waren keine normalen Fische, glaube ich.
Schließlich gab es Probleme wegen des erfundenen Mannes. In dieser Beziehung unternahm ich etwas, um ihr zu helfen.

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Traumerfüllung

Am 28.4.2019 Kronen Zeitung Beilage war dieses Foto zu finden.


Die Fische werden nicht behandelt - im Traum wird aber auch nicht ganz klar was die Ärztin damit machen will - sondern gekocht. Für mich sind es keine ganz normalen Fische. Denn so bunte kenne ich nicht aus der Küche.

Es gibt zwar in dem Heft nichts über Ärzte, aber einige Produkte für die Gesundheit, die frei erhältlich sind. Es kommt oft vor, dass Träume verschiedene Elemente in einer Zeitung miteinander verbinden.

Interessant dabei ist, dass es dabei um Südfrankreich geht - um Aix-en-Provence, also um einen Ort, den man mit Nostradamus verbindet.

Ein etwas wirrer Traum:
 
Anfangs war ich in einem großen Gebäude. Dort gab es mindestens drei Geister. Ein Mann und zwei Kinder. Ich stellte fest, dass man sie angreifen konnte, obwohl sie irgendwie durchsichtig waren. Zu jemandem meinte ich, da hätte ich jetzt sicher wieder Angst, wenn ich irgendwo alleine gehen müsse. Dabei waren diese Geister total ungefährlich.

Ich ging weiter. Was zwischendurch passierte, weiß ich nicht. Offenbar kam ich zu einer Stelle, wo mehr Menschen waren. Dort gab es ein Bad, in das ich ging. Ein Mann trug ein Tuch, statt Kleidung. Wir unterhielten uns über indische Männer, die sich so kleideten. Er lachte und meinte, da könne man alles sehen. Was er auch zeigte. Ich fühlte mich nicht belästigt, obwohl es eine Belästigung war. Lachend meinte ich, in dem Alter würde mich wohl niemand mehr belästigen. Dann rätselte ich, wie alt ich war. Uniformierte Polizisten waren da. Ich sagte wieder etwas. Das brachte sie auf eine Unterhaltung. Ich vergaß leider welches Wort dabei fiel. Sie lachten und einer sagte etwas von einem "Tschusch", den sie aber nicht erwischt hätten. Da dachte ich, na servus, wer weiß was die alles gemacht haben.
Schließlich ging ich durch lange Gänge. Vermutlich handelte es sich um ein Einkaufscenter. Viele Leute waren da. Ich suchte etwas, konnte es aber nicht finden. Dann ging ich irgendwo hinein und fragte etwas. Ich glaube ich fragte, ob es hier eine Kloschüssel gäbe. Das wurde anscheinend falsch verstanden. Plötzlich wurde alles geschlossen und alle Leute gingen wie auf Befehl weg. Einen hörte ich noch sagen, sie würden "einer" die Nase brechen (oder so ähnlich), aber nur eine kleine Spitze, Es dürfe nur wenig stechen. Denn dann könne man sie danach noch unterwerfen. Nun dachte ich nach, ob ich gemeint war.

Auch ich ging und trug abwechselnd jemand auf dem Rücken. Aber Rücken an Rücken und dazwischen ein Rucksack. Von Zeit zu Zeit ließ ich den Ballast einfach fallen.
Es gab später noch einen weiteren Traum, der nicht so deutlich ausfiel.

Einige Leute tranken schwarze Getränke und aßen schwarze Lebensmittel. Man dachte das sei alles Gift. Wie bei kollektiven Selbstmorden, die man von Sekten kennt. Aber es war nicht so. Diese Leute waren bei bester Gesundheit und lachten über die Kritiker.


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Erfüllung:
 
Ich habe - bis auf den letzten Traum - ungefähr um 3 Uhr in der Früh - geträumt, stand auf und notierte den Traum. Weil ich viel zu müde war, zeichnete ich erstens nichts und zweitens veröffentlichte ich den Traum auch nicht. Erst später zeichnete ich die erzählte Szene.

Wie ich feststellen konnte, gibt es bei den Bildern eine Übereinstimmung. Es gibt auf https://kurier.at/meinung/pammesberger-2018-die-karikatur-zum-tag/309.629.015/slideshow



eine Zeichnung von Pammesberger, die meinem inneren Bild entspricht - bis auf den Rucksack zwischen den Personen. Somit kann meine Zeichnung natürlich nicht als Beweis gelten, weil ich sie zu spät gemacht habe. Aber auch wenn ich sie um 3 Uhr gepostet hätte, wäre das wohl kein Beweis, da sie vermutlich in der Printausgabe schon früher zu sehen gewesen sein wird. Das kommt aber oft vor, weil es sich nicht immer um präkognitive Inhalte handelt. Sie können einfach auch Hellsehen sein und zeitgleich, oder nachträglich auftreten. Für andere mag es also kein Beweis sein, sondern nur für mich selbst. Was auch sehr wichtig ist.

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Eine weitere bildhafte Übereinstimmung. Diesmal ist die Zeichnung vermutlich viel älter als das Foto, das ich heute auf Facebook gefunden habe. Es wurde heute gepostet. (24.4.2019)


Selbstverständlich habe ich das ganze Foto. Es handelt sich um eine europäische Frau und um einen europäischen Mann. Gepostet wurde es von jemandem dem ich folge, aber nicht persönlich kenne. Dazu sagen muss ich auch noch, dass ich selten auf Facebook etwas lese und deshalb normalerweise gar nicht alles finde, was gepostet wird. s handelt sich also in doppelter Hinsicht um Zufall. Erstens dass ich es gesehen habe und zweitens, dass es gemacht wurde. Europäer ziehen sich selten so an.

Es entspricht nicht zu 100% der Zeichnung, weil der Mann ein längeres Tuch trägt und man "nichts sieht". Im Traum wird jedoch auch von indischen Männern gesprochen, die solche Tücher tragen. Da sieht es dann so aus wie auf dem Foto.


Der heutige Traum war fast schon ein Architektur Traum, denn ich betrachtete sehr aufmerksam einige unterirdische und oberirdische Bauten. Zuvor hatte ich aber noch einen persönlichen Traum, der aber nicht unbedingt mich selbst betreffen muss, weil verschiedene Elemente nicht auf mich zutreffen.
Ys Ex D. und sie hatten offenbar Geldprobleme. Sie waren also zusammen, was real aber zumindest derzeit nicht der Fall ist. Zudem erschienen sie mir äußerlich nicht wie real auszusehen. Das deutet darauf hin, dass sie es nicht wirklich selbst waren. Sie wollten vermutlich von mir Geld, worauf ich meinte, von mir würden sie nie wieder Geld bekommen. Diesmal war ich fest entschlossen, hart zu bleiben. Außerdem würde Y. sowieso bald Geld bekommen. Wir unterhielten uns über dieses Thema. Nach einiger Zeit sagte ich, den Hund würde ich nehmen, er werde bald große Kosten verursachen. Damit meinte ich jedoch, ich würde ihn einige Zeit über nehmen und nicht für immer. Beide freuten sich wahnsinnig, dass sie ihn endlich los waren. Offenbar hatten sie mich falsch verstanden. Das wollte ich aber akzeptieren und ihn ganz behalten. Allerdings wunderte ich mich, dass auch D den Hund nicht mehr haben wollte. Bisher hatte man mir eingeredet, er wäre tot unglücklich, wenn er den Hund nicht zeitweise haben dürfe. Offensichtlich  ging es ums Geld. Damit war der Fall erledigt.

 
Es gibt noch andere Bilder aus
Danach ging ich in einer seltsamen Gegend spazieren. Sie wirkte fremd und bizarr. Nirgendwo konnte ich Bäume, oder andere Pflanzen sehen. Mir fielen vor allem quadratische Platten auf, die auf dem Boden zu erkennen waren. Sie sahen aus, als wären sie aus Stein gehauen. Nachdem ich sie genauer betrachtete wurde mir klar, dass es sich um Eingänge zu unterirdischen Behausungen handelte.
Ich kam zu dem Schluss, es müsse hier sehr heiß sein, weswegen sich die Menschen unter die Erdoberfläche geflüchtet hatten. Nur so sei das Klima auszuhalten. Doch dann sah ich auch Bauten auf der Oberfläche. Sie wirkten unnahbar, hatten keinerlei Verzierungen, oder andere Hinweise auf eine liebevolle Bauweise. Alle sahen total gleich aus. Ihre Farbe unterschied sich auch nicht vom Erdboden. Lebewesen waren keine zu sehen, als wären sie nicht vorhanden. Kahl und unbelebt sah die ganze Gegend aus, inklusive dieser seltsamen Bauten.

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Erfüllung

28.4.2019
Im Verborgenen - Faszination: Unterirdische Welten: n24 (Wiederholung)
 
 
Es gibt noch andere Bilder aus Australien. Dort ist es sehr heiß und es wächst dort nichts. Eine ganze Stadt wurde unterirdisch in den Stein gehauen. Allerdings sieht es aus, als würden lauter winzige Schornsteine empor ragen. Das sind Belüftungssysteme. Offenbar eine Verschmelzung zweier Dinge, denn bei dem Foto, das im Prinzip besser passt, gibt es sehr viel Grün.

Ich wartete stundenlang beim Frauenarzt. Dann waren endlich nur noch vier oder fünf Personen da. Das Seltsame daran war, dass wir in einer Reihe hintereinander standen. Die Leute vor mir waren Männer und das war noch seltsamer. Es zeichnete sich bereits ab, dass man mich übergehen würde. Deshalb fragte ich, wann ich endlich an die Reihe käme.

Es folgte eine kurze Diskussion mit dem Arzt, der offenbar ins Wartezimmer gekommen war. Seit der Früh sei ich schon unterwegs gewesen, meinte ich wütend. Zuvor hatte ich irgendwo anders gewartet. Dort hatte man mir Nummern gegeben. Die zeigte ich nun her.
Ich weiß nicht mehr ob ich beide Nummern hatte, oder nur eine davon. Der Arzt wunderte sich darüber, denn da hätte ich ja schon sehr lange drankommen müssen. Was aber nicht der Fall war. Nun meinte er gar, er wolle mich vielleicht irgendwann einschieben. Obwohl ja fast niemand mehr da war, hätte ich noch lange warten müssen. Deshalb wollte ich weggehen.

Da bemerkte ich, dass ich keine Schuhe trug. Ich sah mir meinen Fuß ganz genau an. Socken trug ich auch keine, ich war barfuß. Dabei schien es draußen doch eher kalt zu sein. Also machte ich mich auf die Suche nach meinen Schuhen. Wie diese aussahen wusste ich nicht. Weil jedoch anzunehmen war, außer den meinen würden keine anderen Schuhe herum stehen, würde ich sie sicher finden.
 
So sicher schien es doch wieder nicht zu sein. Alles suchte ich ab.

Endlich fand ich eine gelbe, etwas seltsam geformte Sandale. So ähnlich sah sie aus. Ich hatte sie nur schwer finden können, weil sie eingebettet in allerlei Schnipsel artigen Dingen lag. Dadurch konnte man sie kaum erkennen. Aber leider gab es keine zweite. Ich musste mit einer Sandale gehen, oder die eine in der Hand tragen. Offenbar war entweder bereits Frühling, oder schon Sommer, denn sonst hätte ich keine Sandalen angezogen. Kalt war mir trotzdem in den Füßen.
"Hier sind aber "nette" Menschen, meinte ich zynisch und dann ging ich weg.

Draußen fand ich dann zwei Hunde. Einen größeren und einen kleineren. Zeitweise kamen sie mir fremd vor, dann wieder dachte ich, sie würden mir gehören. Ich packte sie an den Halsbändern und ging mit ihnen zu einer Straßenbahnhaltestelle. Dazu musste ich die Straße überqueren. Niemand konnte mir sagen, wohin diese Straßenbahnlinie fuhr. Jemand meinte, nur wenige Leute würden mit dieser Straßenbahn fahren. Es war gar nicht klar, ob sie überhaupt noch verkehrte. Vielleicht hatte man sie eingestellt, weil es zu wenige Fahrgäste gab?


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9. April 2019


Füße - Bild Übereinstimmung

In diesem Fall hat sich sozusagen ein Traum als Bild erfüllt, auch wenn es nicht komplett übereinstimmt. Es stimmt nicht komplett überein, weil der Traum das Bild einfach anders interpretiert hat.
 
Auf https://psi17.jimdo.com/2019/01/19/beim-frauenarzt/ habe ich ein Bild gezeichnet, das meine beiden Füße zeigt. Das heißt gezeichnet habe ich nur einen Fuß.
Heute, am 7.4.2019 findet man in mehreren Zeitungen einen Bericht über die österreichische Staatsoper. Dabei geht es um die Misshandlungen von Kindern die dort tanzen. Ich greife einen beliebigen Artikel heraus. https://kurier.at/chronik/wien/staatsoper-missbrauchsvorwuerfe-gegen-die-ballettakademie/400461763
Auch im ORF wurde in der Zeit im Bild natürlich darüber berichtet. Kurz wurde ein Plakat gezeigt, welches genauso aussieht wie meine Zeichnung. Der Unterschied besteht nur darin, dass die Zehen blutig sind.
Das Foto ist  im Falter erschienen. https://www.falter.at/archiv/wp/wir-wurden-gebrochen
Mit dem Vermerk: Hinweis: Privat APA Helmut Fohringer BISTRITA, AILURA
 
Da meine Zeichnungen aber immer die älteren sind, könnte man auch sagen, das Urheberrecht liegt bei mir. ;)
Ich habe nachträglich im Internet die Videothek des ORF aufgerufen, um es fotografieren zu können.
Es gibt auch noch eine andere Zeichnung, die nahe legt, dass das Traumbewusstsein eine Verbindung zwischen diesen beiden Zeichnungen richtig herstellt, ohne jedoch aufs Tanzen zu kommen. Die Umgebung wird jedoch negativ bewertet, wie das auch im Artikel der Fall ist, der im "Falter" durch die Fotos illustriert wird. Auch ein Arzt kommt vor. Den braucht man, wenn man blutige Zehen hat.
Zum Vergleich: Folgendes Bild erschien auf https://www.krone.at/1900695

Eine Wahl fand statt, zu der ich auch direkt eingeladen wurde. Anscheinend konnte ich nicht absagen, was irgendwie seltsam war. Es gab eine lange Warteschlange im Freien. Offenbar war es sehr kalt, denn ich trug wollene Handschuhe, die wie meine realen aussahen. Wahrscheinlich lag auch Schnee.
Mir kam es nicht so vor, als sei ich wirklich ich selbst. Sogar im Traum schien ich meine eigene Person kurz zu hinterfragen und wollte mich selbst sehen. Ob das gelang weiß ich nicht, so weit war ich auch wieder nicht wach, während ich noch träumte. Denn wenn man sich im Traum selbst sieht, kann man nicht man selbst sein. Außer man sieht sich in einem Spiegel.


Was ich jedoch sehen konnte, war meine Hand und meine Handschuhe. Ich kam nämlich auf die Idee, meine Feinde wollten mich vergiften - und zwar mit einem Kontaktgift. Wer meine Feinde waren wusste ich nicht. Doch als ich sah wie die Wahl ablief, verwarf ich diesen Gedanken.
Ursprünglich wollte ich das Kuvert mit meinen Handschuhen angreifen. Daher das Bild der Hand mit dem Handschuh. Als ich sah wie der Wahlablauf funktionierte wurde klar, so konnte man eine einzelne Person nicht durch Kontaktgift vergiften. Nun fiel mein Blick auf die anderen Leute, die brav in der Schlange standen. Ein Mann fiel mir auf. Er war bei einer Mafia Organisation. Das wusste ich, obwohl ich ihn offensichtlich nicht persönlich kannte. Er kannte mich auch nicht, das bemerkte ich an seiner Reaktion. Offenbar ging von ihm keine unmittelbare Gefahr aus. Trotzdem hielt ich Abstand zu ihm.


Es war eine etwas seltsame Situation. Mir kam vor, als wäre er nicht der einzige Mafioso in der Schlange. Wahrscheinlich hatte auch er die Idee, jemand wolle ihn töten. Zumindest verhielt er sich sehr seltsam und auffällig.

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Erfüllung 11. November 2019

Diesmal hat sich ein Traum auch als Bild erfüllt.
 
Auf https://www.krone.at/1836025
findet man heute (10.1.2019) einen Artikel, der eigentlich Werbung ist:

Je nachdem, welchen Wintersport Sie betreiben, brauchen Sie verschiedene Handschuhe. Beim Schlittenfahren oder Spazieren gehen eignen sich Exemplare aus Wolle oder auch Softshell-Handschuhe.

(Hinweis: Wenn man es vergrößert, kann man das Copyright lesen.)

Dazu wurde dieses Bild gebracht. Es entspricht fast meiner Zeichnung. Hätte ich sie fertig gezeichnet - wozu ich zu faul war - wäre es eine 100% Übereinstimmung. Nur hätte ich ein Kuvert gezeichnet, beschrieben habe ich es, aber ausgesehen hätte es fast genauso. 

Worum ging es im Traum?

"Offenbar war es sehr kalt, denn ich trug wollende Handschuhe, die wie meine realen aussahen. Wahrscheinlich lag auch Schnee.

Ursprünglich wollte ich das Kuvert mit meinen Handschuhen angreifen. Daher das Bild der Hand mit dem Handschuh. Zum Beweis hier der Link zur Erstveröffentlichung der Zeichnung und des Textes.   " https://psi17.jimdo.com/2019/01/07/wahl/

Ich habe eine Hand mit Handschuh gezeichnet, wie man auf meiner HP deutlich sehen kann.

Der Traum spannte vom Handschuh, Schnee, Wolle, einen Bogen zu einer Wahl. Ich denke, auch wenn die Zeichnung nicht komplett übereinstimmt, weil ich nur eine Hand und kein Handy gezeichnet habe, ist es doch sichtbar, dass es hier dieselbe Idee gibt.Ursprünglich wollte ich ein Kuvert zeichnen, denn das hatte ich im Traum in der Hand. Ich machte es aber dann doch nicht. Leider. Denn hätte ich es dazu gezeichnet, wäre die Übereinstimmung deutlicher ausgefallen. Ein Kuvert hat die Form eines Handys und im Prinzip auch dieselbe Funktion. Es sendet Nachrichten.

Eine weitere Übereinstimmung gibt es jetzt, nach der EU Wahl vom 26.5.2019.

In Österreich gab es tatsächlich Warteschlangen vor den Wahllokalen. Das gab es wahrscheinlich noch nie. Hier einige Beispiele aus den Zeitungen. Denn diese Warteschlangen betraf sowohl die Rumänen in Österreich, als auch österreichische Wähler.

https://www.vienna.at/eu-waehler-veraergert-stundenlanges-warten-vor-rumaenischen-kosulaten/6223270

Warteschlangen vor rumänischen Wahllokalen.

https://www.finanzen.at/nachrichten/aktien/roundup-trendprognose-kurz-triumphiert-vor-misstrauensantrag-in-oesterreich-1028231092 

"Dennoch sprechen viele Indizien wie stellenweise Warteschlangen vor den Wahllokalen,"

Aber auch in Deutschland gab es Warteschlangen bei der EU Wahl.

https://www.deutschlandfunk.de/liveblog-zur-europawahl2019-verluste-fuer-cdu-und-spd.2852.de.html?dram:article_id=449777

Es ging den Rumänen darum, gegen die Korruption in Rumänien zu stimmen. Hier gibt es wieder eine Parallele zur Mafia, die ich im Traum erwähnt habe. 

Dazu kommt, dass  es im Juni eine Kältewelle gab.

https://www.br.de/nachrichten/bayern/rekord-schneehoehe-im-mai-zugspitze-knackt-sechs-meter-marke,RRH3s3f

Das gab's seit 20 Jahren nicht mehr: auf Deutschlands höchstem Berg liegen erstmals seit dem Mai 1999 wieder über sechs Meter Schnee.

Auf meiner zweiten Zeichnung sieht man im Hintergrund die Berge. 

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Man erkennt, dass der Traum - wie so oft - verschiedene Elemente zukünftiger Ereignisse aufgreift und miteinander verbindet. Dazwischen tauchen Bilder auf, die ebenfalls in der Zukunft von der träumenden Person gesehen werden. Sie werden in den Traum integriert, obwohl sie in keinem sinnvollen Zusammenhang zu den anderen Themen stehen. Nicht alles was man im Traum sieht, taucht später irgendwo auf. Man kann auch nicht den Traum komplett zeichnen, das wäre wohl zu aufwändig. Vor allem aber begegnet einem auch nicht alles, was man bildlich im Traum gesehen hat. Das bedeutet nicht unbedingt, dass es diese Bilder nicht doch irgendwo gibt.