In meinem Buch - paranormale Träume zeigen uns die Zukunft der Menschheit - habe ich die meisten wichtigen Voraussagen, die in meinen Träumen auftauchten und die sich bisher noch nicht erfüllt hatten,  veröffentlicht. In der Zwischenzeit habe ich natürlich wieder hin und wieder etwas Wichtiges geträumt. Diese Träume werde ich auf dieser Seite veröffentlichen - parallel zu meinem Blog https://neueparanormaletraeume.blogspot.com/, in dem ich alle meine neuen Träume bis 21.6.2020 postete. Allerdings nur die wesentlichen Szenen. Zudem findet man hier eventuell wichtige Kommentare, um besser zu verstehen, was der jeweilige Traum aussagt.


Heute trage ich hier einen sehr alten Traum ein, den ich am 2.9.2001beglaubigen = Zeitstempel habe lassen und der auch noch im Internet so aufzufinden ist, weil ich ihn in meinem Buch nicht aufgenommen habe.

 

Es gab eine Insel, auf der sich sehr alte Gebäude befanden. Das wirkte romantisch, war jedoch für die Bewohner anstrengend, weil es unbequem war. Man hatte aber bereits moderne Bauten irgendwo anders für sie gebaut. Die Leute sollten abgesiedelt werden und die Insel sollte versinken. Wahrscheinlich war es eine Insel in S-Europa. Nachträgliche Anmerkung: Ich dachte dabei an Sizilien, weil viele Frauen schwarz gekleidet waren und die Männer in Kaffeehäusern saßen


Jemand von der ÖVP ... sagte: "Wenn wir ..... so machen, würdest du uns dann wählen?" (Leider habe ich vergessen was genau sie machen würde, um gewählt zu werden. Aber es wird meiner Einstellung entsprochen haben.)

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Aber ich dachte, sollte das ernsthaft gemeint sein, würde ich sie wählen, auch wenn ich für sie sonst nicht war.

 

(Offenbar versuchte diese Partei sich neu zu präsentieren)


... eine große Stadt, an deren Rand sich plötzlich eine große Gruppe Ausländer ansiedelte. Ich glaube es war Berlin und die Ausländer waren alle Österreicher. Das versuchte ich zu erfassen. Ich sagte, die Deutschen seien plötzlich von Österreichern umringt - oder umgekehrt. Die Stadt würde nun enorm groß werden. Dort würde ich nicht gerne leben wollen. Sie hatte nun etwas überdimensionales an sich, was mich geradezu erschreckte.

 

Es gab plötzlich Schnitzel, was es nie zuvor dort (in einem Lokal der Stadt) gegeben hatte.

... Eier waren da, ... aber dann dachte ich, die seien sicher aus Käfighaltung ...

 

Eine Mutter und ihr Sohn würden ihr Blut verkaufen, um überleben zu können. Dabei ging es nicht um einen Roman, sondern um die Beschreibung echter Lebensumstände. ... Schließlich meinte er lachend, sie müssten ihr Blut verkaufen, weil sie keine Öfen hätten. Damit meinte er, die Leute seien arm und könnten sich nicht dagegen wehren, weil sie keine Juden umbringen könnten, wie im 2. Weltkrieg. Das empfand ich als reinen Zynismus. Zu jemandem sagte ich: "Ich kann mit den Linken nichts anfangen!" Damit meinte ich Leute wie diesen Mann. (3.6.2020)


 

Etwas entfernt hörte man Schüsse fallen. Anfangs schienen die Anwesenden das gar nicht zu realisieren,  ...  Dass er ein Gewehr trug, sah ich jedoch.  ...   viele Leute.

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Immer wieder hörten wir den Mann schießen  ...  Plötzlich Stille. ...  "Sie haben ihn verhaftet!"

Der Traum schildert einen Terroranschlag, oder einen Amoklauf in einer belebten Gegend.

 


... bei einer Bank ... Niemand trug eine Maske und der Raum war gesteckt voll mit Menschen. Man konnte sich kaum vorwärts bewegen.

Die Angestellten waren sehr beschäftigt. Es war laut und unruhig.

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Auch draußen trug niemand mehr eine Maske. Überall drängten sich Menschen. Es gab auch eine Demonstration.

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Auf einer Straßenkreuzung hatten sich viele Menschen versammelt. Jemand hielt eine Rede. Es waren aber doch nicht so viele Leute gekommen, wie sich die Organisatoren es vermutlich erhofft hatten. Man konnte noch zu den vorderen Reihen durch und es gab sogar noch freie Sitzplätze auf kleinen Mauern.

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ein junger Bursche. Er sah eigenartig aus, weil seine Gesichtsfarbe total ungewöhnlich war. Eher orange, war er. Um ihn ging es. Einige junge Ausländer wunderten sich, dass die Leute sich für den Burschen so einsetzten, da auch er aus dem Ausland stammte. Offenbar hatte sich die Situation geändert und es war eher ungewöhnlich, dass gegen Abschiebungen demonstriert wurde. Mir war jedoch nicht klar, wieso für ihn demonstriert wurde.

 

Der Traum sagt, dass es nur noch wenige Menschen geben wird, die sich für Zuwanderer, Flüchtlinge und andere, einsetzen werden. Zu diesem Zeitpunkt wird Corona vorbei sein und die Menschen werden keine Masken mehr tragen.


In erster Linie ging es um Menschen, die sich irgendwo trafen. Sie standen in kleinen Gruppen beisammen, vermutlich in Häusern, oder in Gärten.

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Das Wort "Generalmobilmachung" drängte sich mir auf.

 

Das Wort "Generalmobilmachung deutet auf einen  zukünftigen Kriegszustand hin.


Österreich hatte sich von der EU abgespalten. Dadurch hatte sich natürlich einiges im Land geändert. Es gab aber doch noch eine Verbindung zur EU. Auf welcher Ebene das war, weiß ich nicht genau. Vielleicht sogar bei der Währung.

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in der U-Bahn hatte es eine Durchsage gegeben. Sie lautete: "An der Grenze hat es schon wieder einen Schießbefehl gegeben!" Das war wichtig und das interessierte auch den Beamten. Er sagte: "Aha!" Es war bereits der 2. Schießbefehl. Das sollte eigentlich nicht vorkommen. Der Beamte wollte heraus finden, ob der Schießbefehl immer von derselben Person gekommen war.

 

Auch dieser Traum deutet auf einen militärischen Konflikt hin, oder auf einen Schutz der Grenze vor unerwünschten Ausländern.


Als wir unterwegs waren (Anmerkung: zum Flugplatz - Wien Schwechat), kamen wir durch eine Gegend, in der es noch nicht sehr viele Häuser gab. Es waren aber doch schon mehr, als bei seinem letzten Besuch.

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Ich dachte: "Warte nur, wie es hier aussehen wird, wenn du das nächste Mal kommst!", aber das sagte ich dann doch nicht. In der nächsten Zeit würde es dort eine rege Bautätigkeit geben, wusste ich plötzlich.

 

Das könnte auch bedeuten, dass der Flugplatz nur noch wenig angeflogen wird. Sonst wäre es ja sinnlos, in diesem gebiet viele Wohnhäuser zu bauen, wegen des Lärms.




  Ein einziger Satz: "Als nächstes krachen China und Japan aneinander!"

 

"Krachen aneinander", könnte wirtschaftlich, politisch, oder gar militärisch gemeint sein. Aber es könnte sich auch um geologische Ereignisse handeln.


...  in der Nähe eines Vulkans. Viele Menschen befanden sich an seinen Hängen,   ...  Sie hatten offensichtlich keine Angst. Doch plötzlich realisierte sich meine Ahnung. Der Berg brach aus.
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Die Menschen an den Hängen wurden regelrecht abgeschüttelt. Es regnete in Strömen. Wahrscheinlich wurden sie vom Wasser weg geschwemmt. Feuer, oder Asche sah ich nicht. Flüsse bildeten sich, von denen alles mitgerissen wurde, was im Weg stand. Es war, als würden Teile des Berges abbrechen und die darauf befindlichen Menschen mit in die Tiefe reißen. Wahrscheinlich gab es ein starkes Erdbeben. Es war schrecklich.

 

...
Irgendwo konnte man ein Stück nach unten, ins Erdinnere. Es war entweder ein Schacht in einer unbelebten Gegend, oder ein U-Bahn-Schacht. Als ich drinnen war, berührte ich mit den Händen die Wand. Sie war sehr heiß. Also war er doch aktiv und stand kurz vor dem Ausbruch. Was ich gesehen hatte, war sozusagen ein Vorbote.

Zwei Männer unterhielten sich. Sie waren Brüder. Einer sagte spöttisch: "Jetzt wird aus deinem tollen Plan wohl doch nichts! Du hast zwar das Land gekauft, aber es wird vom Vulkan verschlungen werden!"

 

Ein schlimmer Vulkanausbruch, den niemand vorher gesehen hatte.


Mindestens zwei Männer mit seltsamen Uniformen stiegen zu. Sie sprachen alle Anwesenden an. "Eine Entenbombe ist explodiert und ihr seid draußen unterwegs?", fragten sie uns. Da fiel mir ein, jemand hatte schon früher von einer Entenbombe erzählt, die explodiert sei und auch eine weitere habe es bereit gegeben. Das wäre nun also die dritte Entenbombe? 

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sie schien eine verheerende Wirkung zu haben, sonst hätte man uns nicht vor ihr gewarnt. (16.12.2019)

 

Diesen Traum erzähle ich mit einem Fragezeichen. Mir kommt er absolut absurd vor, aber da ich feststellte, dass ein Künstler eine "Entenbombe" aus Plastikenten gebaut hat, halte ich es für möglich, dass es irgendwann eine echte Bombe geben könnte.

Es gab eine große Versammlung, Unruhe und Rufe: "Revolution!" Jemand sagte: "Jetzt gehen die Amerikaner weg und dann gibt es eine Revolution!" Das klang ängstlich.

 

...

Unten stand ein Redner - vom Typ her vermutlich Araber, oder zumindest aus dieser Gegend, aber nicht sehr dunkel - sah zu mir hinauf und sagte einiges.

Alles was der Mann sagte, hatte mit der kommenden Revolution zu tun.

 

"Wurde schon einmal etwas wirklich stark geändert, ohne Gewalt?" Offenbar hielt ich die gewaltsame Revolution für notwendig. Sie schien sich gegen die verkrusteten Strukturen zu richten und einen Aufbruch in die moderne Denkweise zu ermöglichen. Ich dachte an ein islamisches Land, also an die Befreiung vom Zwang dieser Religion.

 

Da der Traum durch seine konkrete Aussage, in diesem Land seien amerikanische Truppen stationiert gewesen, die man gerade abgezogen hatte, eine klare Eingrenzung vornimmt, kommen nur wenige Länder in Betracht. Es handelt sich also um 2 verschiedene Aussagen. Erstens: die Amerikaner werden aus einem Land abziehen, 2. in diesem Land wird es eine Revolution geben.

Wir wollten eine Reise nach Athen unternehmen. Darüber freute ich mich, denn dort war ich bisher noch nie gewesen. Wahrscheinlich waren wir bereits unterwegs,

 

Vor einem Pflegeheim befand sich ein großes Stück unbebautes Land. Dort hielten sich viele Ausländer aus verschiedenen afrikanischen und asiatischen Ländern auf. Ein Mann ritt auf einem teuren arabischen Pferd. Deshalb hielt ich ihn für einen Araber.

 

Die anderen Männer - ich glaube es waren dort nur Männer - betrieben Kampfsport. Das war sehr bedenklich, denn wie es schien, bildeten sie bereits eine paramilitärische Gruppe. Das war sehr gefährlich für das ganze Land. Irgendwann könnten sie versuchen die Macht an sich zu reißen, sobald sie genug Leute hatten.

 

Der Traum nannte Griechenland und Bulgarien, ausgehend von Österreich. Er bezieht sich also vermutlich eher auf Griechenland oder auf Bulgarien. 27. Oktober 2018


Weitere Träume folgen.